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How could I not?

“What inspires you, something that is also related to what you do, something time-related?”

Stevie’s question came out of the blue just after we let out a couple of discreet post-lunch bagel burps. It set the wheels spinning in my brain, which has been very occupied, perhaps too occupied, with writing about watches for more than a dozen years.

It took me a while to realise that it is actually the foundation itself that inspires me: time. It is the only thing we have, and agreeing on what time is and should be is the only way it is possible to keep a society together. Initially experimental sundials and water clocks were few and far between, but since the 1300s keeping time has been very social. From the church clocks ringing to get the congregation together to the infamous countdown for New Year’s Eve under the big clock at Times Square, time is absolutely everywhere. From when you are at work to the exact meeting time to the trains to the start of your favourite TV show to the minutes you cook an egg to your liking – time is absolutely everywhere, and nothing in our civilised society would have been possible if it weren’t for the relentless studies of men and women like the Mesopotamians who raised a pole, measuring the movement of the sun, John Harrison cracking the mystery to perfect sea navigation thanks to the accuracy of his clocks, Abraham-Louis Breguet for not only putting timekeepers on the wrist, but also mitigating the adversarial effects of gravity on the movement of pocket watches, and present-day geniuses like Rémi Maillat of Krayon who just made the first mechanical watch that shows you sunrise and sunset wherever you are. They all work with the same foundation: how to mimic and symbolise the celestial movements, because that’s what time and clocks and watches are all about: astronomy. And like the Austrian designer Rainer Mutsch put it:

“Time has no undo button.”

What baffles me is that despite the fact that time is the only thing that we have, the only commodity that is distributed to each and every living creature on this planet, people ask me why I write about watches, thus in an extended perspective asking why I write about time. I hadn’t thought about it in that sense before this article, but for the next time somebody puts this question to me I now have the perfect answer: “How could I not?”

– Anders Modig

 

Anders Modig, based in Basel since 2013, has been a journalist for 15 years. He writes about watches and design for titles like Vanity Fair on Time, Hodinkee, Café and South China Morning Post.

He has been editor in chief of seven magazines and books, including the current annual design magazine True Design by Rado, and his company also organises events for clients like TAG Heuer, Zenith and Patek Philippe.

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Liebesgrüsse aus Paris

eyeloveyou auf Agenturausflug. In Paris. Der Stadt der Liebe. Der Stadt der Mode. Der Stadt des Genusses. Pure Inspiration für Herz, Kopf und Gaumen.

Paris – du warst uns während unseres Agenturausflugs ein wunderbarer Partner und wir fühlen uns dir sehr nah.

Das muss wohl daran liegen, dass wir uns ähnlich sind. Ein Vergleich mit unserem Agenturcredo drängt sich auf:


Grösse

Eine Stadt wie Paris fordert förmlich dazu auf, gross zu denken. Die grossen Strassen und Boulevards, die reine Grösse der Stadt an sich, die grossartigen Emotionen und das grossspurige Hauptstadtdenken.

Aber sind es die kleinen Dinge, die den Charme von Paris ausmachen. Dieser Mix aus vielen kleinen Details an Türen und Fenstern, geschwungenen Balkonen und Rundbögen bis hin zu den Boutiquen und Bistros.

-> Wir denken Grosses und bleiben trotzdem klein.

   

   

 

Style

Paris hat Style – zweifellos. Nicht den einen Style, Paris ist vielfältig und zugänglich für verschiedenste Stilrichtungen. Als «Stadt der Mode» gibt sie zwar Trends vor, lässt aber Raum für Interpretation. Als «Stadt des Genusses» lädt sie ein in eine Welt der 1000 Sinne, die aber jeder individuell erlebt. Allem zugrunde liegt das Gespür für guten Geschmack.

-> Wir sind stillos, damit wir deinen Stil schaffen können.

   

   

   

 

Komplexität

Paris ist ein komplexes Konstrukt aus vielen verschiedenen Quartieren, Kulturen, Strassen, Métrolinien und Geschmäckern. Gerade deshalb wird im Alltag das Einfache, Direkte und Gradlinige zu einem umso wichtigeren Teil: Von den numerischen Quartiernamen über die inexistenten Verkehrsregeln bis hin zu den «Moules et Frites».

-> Wir sind einfach und können trotzdem komplexe Geschichten denken.

   

 

Hunger

Von Paris wird man einfach nie satt, auch nach dem 100. Besuch entdeckt man noch Neues! Aber nur wer bewusst den Moment lebt, kann geniessen und gesättigt mit viel Inspiration wieder abreisen.

-> Wir wollen immer mehr und können trotzdem auch mal genug haben.

   

   

 

Paris – je t’aime!

 

Den Valentinstag im Hinterkopf

Natürlich diente uns die Zeit in Paris nicht nur als Inspirationsquelle. Im Hinblick auf den Valentinstag – den Tag der Liebe – haben wir die ganze Stadt nach klassischen Postkarten abgeklappert und senden all unseren Kunden, Partnern und Freunden postalische Liebesgrüsse aus Paris. Als Zeichen unseres Bestrebens nach Inspiration. Und gleichzeitig als Ode an die Stadt der Liebe (und ein bisschen auch an den Pastis!). Santé!

 

Au revoir et à bientôt!

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Die Sache mit dem kreativen Arbeiten. Wie man schöpferische Ideen umsetzt.

Kreativität hat Konjunktur. Das Kreieren von neuen, originellen Ideen ist längst nicht mehr ein Bereich, welcher Künstlern, Musikern, Autoren, Kuratoren oder Grafikern vorbehalten ist. Viel mehr erscheint es einem, dass für Kreativität mittlerweile nicht nur in der hintersten Ecke der Banker- oder Beamten- Büros ein Plätzchen reserviert ist. Auch scheint es, dass sich Menschen, die sich diese Eigenschaft nicht auf die Fahne schreiben, im Berufsleben hinten anstehen müssen. Be creative! ist die Lösung – und das nicht nur in der Berufswelt, sondern teils auch in der Politik, wie etwa während den Neunzigern in England.

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Nicht zuletzt haftet der Kreativität auch eine gewisse Sexyness an: Mit betontem Understatement aber innerlich geschwollener Brust erzählen Designer, Journalisten oder Werber über ihre prestigeträchtigen (berufliche) Tätigkeiten. Mit einem Blick auf die Geschichte des Kreativitätsbegriffs lässt sich nachvollziehen, wieso in unserer heutigen Gesellschaft die Entwicklung solch schöpferischer Fähigkeiten so erstrebenswert scheint. Früher waren es die Maler und Komponisten, denen man dank ihrer schöpferischen Gabe eine gewisse Nähe zu Gott attestierte. Sie durften Portraits der Könige fertigen, beziehungsweise Sinfonien für deren Feste oder zu deren Ehren schreiben. Spätestens nach der Industrialisierung wurde das Bild des kreativen Menschen von mondänen Malern und extravaganten Schriftstellern geprägt. Oft waren dies Menschen, welche dem Alkohol, Tabak und bewusstseinserweiternden Substanzen nicht abgeneigt schienen. Auch sie trugen (und tragen immer noch) dazu bei, dass diesen „auserwählten“ Menschen einen Nimbus anhaftet. Die Kreativen, so scheint es, arbeiten zwar, aber ihre Arbeit ist zu einem grossen Teil auch ihre Selbstverwirklichung. Für alle anderen klingt das natürlich äusserst reizvoll.

Doch was heisst kreativ sein in der Praxis? Ich habe zwei Artikel kurz zusammengefasst, die sich mit diesem Thema beschäftigen, in der Hoffnung, euren kreativen Alltag zu bereichern:

Dieser amüsant geschriebene und erhellende «Guardian»-Artikel basiert auf einer Studie über die Tagesgestaltung kreativer Leuchttürme wie etwa Ludwig van Beethoven, Benjamin Franklin oder Marcel Proust. Die Verfasser zogen sechs wichtige Erkenntnisse:

  1. Stets früh aufstehen: Es gibt natürlich Ausnahmen, doch der grösste Teil der im Buch analysierten Kreativen steht früh auf. Sei dies, um nicht gestört zu werden, oder weil sonst die Zeit für ihr Schaffen fehlt, da sie sich um die Familie sorgen oder zur regulären Arbeit müssen.
  2. Behalte deinen regulären Job: Wer neben seiner kreativen Tätigkeit einer regulären Arbeit nachgeht, lernt mit wenig Zeit umzugehen und trainiert seine Disziplin. Letzteres wirkt sich wiederum positiv auf das kreative Schaffen aus.
  3. Gehe regelmässig spazieren.
  4. Lege einen Tagesablauf fest und halte den Zeitplan ein: Egal ob Morgenritual, die Arbeit an einem Buch bzw. einem Song oder der Nachmittagsspatziergang: Der Tagesablauf soll so selten wie möglich geändert sondern so gut wie möglich eingehalten werden. Dadurch muss man sich nicht mit Fragen herumschlagen wie etwa: wann man wo arbeitet und hat somit mehr Gehirnschmalz für das kreative Denken übrig.
  5. Suche einen guten Umgang mit verschiedenen Substanzen, egal ob Kaffee, Vodka, Ritalin oder was es sonst noch so gibt.
  6. Lerne, an jedem Ort zu arbeiten. Eine der typischsten Prokrastinationsmethoden: den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Ort für die Arbeit zu suchen. Viele kreativ tätige Menschen arbeiten überall so gut es geht.

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Was ihr tun müsst, um auch angesichts einer anstehenden Deadline kreativ zu sein, erfahrt ihr hier. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Text ist wohl, dass das Warten auf die grosse Eingabe, den Geistesblitz, eine Mär ist. Kreative Arbeit erfordert, wie andere Jobs auch, Disziplin. Im Text wird daher empfohlen, nicht lange zu fackeln und einfach mit der Arbeit loszulegen. Dann kommen auch die schöpferischen Ideen.
Falls ihr, wie ich auch, viele Ideen aber Mühe habt, diese umzusetzen, findet ihr hier noch eine weitere Linksammlung von Artikeln zum Thema Produktivität.

Gastblogger Lorenz König arbeitet als Community Manager bei der Neuen Zürcher Zeitung. Zudem ist er unter dem Namen Larry King als Dj unterwegs. Mehr dazu hier

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Es herbstelt.

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Man macht es sich also gerne drinnen gemütlich und muckelt sich ein.

Egal ob zuhause oder bei der Arbeit, es gibt Sachen die muss man in aller Ruhe und ohne Ablenkung vollbringen.

Dafür habe ich was Passendes entdeckt:

Bei Noisli kann man sich fast meditativ Sounds einstellen und auch kombinieren. Blätter im Wind, Vogelgezwitscher, Regen, einfach alles was das Herz begehrt. Und ich finde das passt so wunderbar zum aktuellen Wetter.

Abgesehen von der Geräuschekulisse gibt es auch allerlei Farbmöglichkeiten.

Für mich perfekt um sich berieseln zu lassen und ganz ungestört etwas zu widmen.

Vielleicht auch was für euch?!
Einfach mal ausprobieren, ganz viel Spass damit!

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Tag 1. Post 0.

Heute gibt es was zu feiern, wir werden 5!

Und diesen Tag nehmen wir zum Anlass, unseren eigenen Blog zu starten. Finally!

Ab heute berichten wir unter eyeblogyou regelmässig über Themen, die uns inspirieren.

Mit «wir» ist die gesamte eyeloveyou-Crew gemeint, alles Köpfe mit ganz eigenen Ideen und Standpunkten. Aber alle mit einer feinen Nase in den Bereichen Design, Web, Trends und Werbung. Und alle stolpern auch immer wieder über Lustiges. Ein spannender Mix!

Unterstützt werden wir dabei übrigens von 2 Profis, der Lea und dem Thom. Wir freuen uns wie Schnitzel darauf, die beiden mit an Board zu haben!

Wie eingangs erwähnt, feiern wir heute ein kleines Jubiläum. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und bald steigt die grosse Sause, zusammen mit unseren Kunden und Freunden. Hier zeigen wir euch die ersten Bilder vom Aufbau in der «geheimen» Location. Kommt gut, oder?

Stevie, im Namen vom ganzen eyeloveyou-Team.

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