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Puff zum Geburtstag Nr. X

Mit Champagner und Hotdogs – und gemeinsam mit euch allen – haben wir ein wunderbares X-jähriges Jubiläum gefeiert. Was für ein Spektakel!


Ein Rückblick
in Form einer lesbaren und visuellen Tour durch den Abend. Viel Spass!

 

X steht für römisch zehn. X steht aber auch für geheimnisvoll und unerforscht. Und für unsere Küsse.

Durch viel gemeinsame Spinnerei, kreative und schlaflose Nächte, Muskeln aus Stahl und mit genügend schäbigen Prosecco haben wir etwas zustande gebracht, das sich keiner von uns je überhaupt erträumt hätte.

Spektakuläre Szenografie: die Farbgebung, die Bildfindung, die Werkstatt. Die verschiedensten Eindrücke ergaben in sich ein einzigartiges Bild.

Schummriges Licht, phallusartige, total unbekannte Gegenstände, rosarote Einflüsse, Tänzer & Schauspieler und andere skurrile Gestalten haben uns den Abend unvergesslich machen lassen.

«Es ist geil, dass eine Agentur mit diesem Namen das kriminelle Potential und die brachliegenden Abgründe ihrer Kunden zu wecken vermag.
Châpeau. Das war legendärerer als erwartet.»
Tumasch Clalüna, Texter/Konzepter

Stell dir vor, du wirst in einen Mafia-Film der 70er-Jahre katapultiert. Stolperst erstmal durch eine chinesische Laundry.

Wirst verfolgt von den merkwürdigsten Geräuschen. Erlebst Gesichtsausdrücke auf Leinwand.

Begegnest einem speckigen Metzger und obviously hat er seine fünf Sinne nicht ganz beieinander. Wenn du Glück hast, ermöglicht er dir den Zugang ins Unbekannte.

Die Stimmen in deinem Kopf schwinden langsam. Du tauchst hinab an einen leicht sphärischen Ort.

«Aesthetic karnage and final fornication.
Oder einfach – what a wonderful world!»
Sophie Lardon, Szenographin

 

Du begegnest einer Opium-Prinzessin, einem roten Wasserfall hast leuchtende Sterne neben, unten und oben an dir. Und da beginnt sie, die schwitzende Tanz-Hölle.

Du flüchtest, brauchst Luft und oder gar Nikotin. Bloss raus hier, vorbei an dem auffällig starken Nacken.

 

«Es war ein grossartiges Fest und noch nie zuvor habe ich ein Herz auf mein Shirt geschwitzt: Der Vibe des Abends war auf meinem Shirt.»
Tobias jhnyhldy Gees, DJ/Senior Campaign Manager

 

 

Bis heute schweben wir noch alle im Flashback. Vielen Dank an jeden einzelnen von Euch. Es war grossartig!

Renée & das ganze eyeloveyou-Team

 

Special thanks to:

Sophie Mercedes Lardon, Gervais Lardon, Regine Wetterwald, Soundpool, Manuela Luterbach, Tosca Waeber, Matthias Willi, Simon Ramseier, Amber Eve, Elias Buess, plusherz, Severine Christen, Joris Mundwyler, Almir & Arben Mehmedi, Nik von Frankenberg, Tobias Gees, dem gesamten Bar-Team und unseren Freunden vom KLARA.

UND das ganze Lovers-Team:

Alexandra Theiler, Zoe Bensmann, Renée Weber, Rafael Dietschy, Christoph Merkt, Martin Sautter, Simon Rüegg, Mike Krüll, Oliver Kirschbaum, Stefan Kempf, Stevie Fiedler und Paluche

 

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Mein Praktikum bei den eyeloveyous

Während meiner Zeit bei eyeloveyou hab ich für 21 Kunden gearbeitet, rund 20 Flyer und ca. 10 Plakate gemacht. Ich habe drei Logos, fünf Icons und eine Website gestaltet und bei vier Filmen mitgewirkt. Dabei bin ich in 22 Wochen an acht Arbeitsplätzen gesessen, habe davon ca. 70 Tage gearbeitet und dabei wahrscheinlich um die 140 Kaffees getrunken.

Und all das begann wahrscheinlich mit Pasta.

Am 14. September nämlich hab ich mich bei eyeloveyou zum Zmittag eingeladen und erzählte, dass ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz sei.

Ich plante eine Auszeit von meiner Ausbildung an der Grafikfachklasse Basel und hatte bloss drei Wochen Zeit, eine Praktikumsstelle zu finden. Da ich wusste, dass diese Plätze heiss begehrt sind hatte ich eigentlich keine grosse Hoffnung, eine zu finden.

Bei eyeloveyou durfte ich mit 16, während des Gymnasiums, ein paar Schnuppertage machen. Mehr oder weniger darauf hin entschloss ich, das Gym abzubrechen, den Vorkurs in Zürich zu machen und später Grafikerin zu werden.

Also dachte ich, weshalb nicht einfach mal sie um Hilfe bitten.

Und so begann ich, kaum einen Monat später, mein Praktikum.

Am ersten Tag kam ich ausgestattet mit Skizzenbuch und vollem Etui und war erst mal erstaunt, dass nicht alle am Skizzieren waren, wie ich mir das von der Schule gewohnt war. Ein bisschen verunsichert, startete ich meinen ersten Job, bei dem ich zwei Icons entwerfen musste. Eigentlich kein Problem, dachte ich mir. Jedoch ohne den theoretischen Input meiner Dozenten doch nicht so einfach.

Mit der Zeit gewöhnte ich mich immer mehr an die Arbeitsweise von eyeloveyou und konnte mein Wissen von der Schule immer besser miteinbringen.

Ein bisschen war ich das Küken des Teams, wurde aber immer als vollwertiges Mitglied des Teams angesehen und somit auch bald nicht mehr von Witzen und Streichen verschont.

Und dann gingen wir auch schon alle zusammen nach Paris und wenn überhaupt anfängliche Schüchternheit da gewesen ist, war die danach vollkommen verschwunden. Und die Zeit danach verging wie im Flug…

Es fällt mir schwer das Arbeitsklima von eyeloveyou adäquat zu beschreiben. Auf jeden Fall ist die Atmosphäre familiär, ehrlich, ungezwungen und sehr liebenswürdig.

Ich habe mich daran gewöhnt mit Paluche auf dem Schoss, bei ewigen Diskussion darüber, wer die Musik bestimmen darf, zu arbeiten.

Und werde es sehr vermissen. Genauso wie die Streiche von Gäbi, Sprüche von Rafi, Pasta am Mittag und und das Feierabendbier mit Marleen und eben halt das ganze Arbeitsklima, das ich nicht beschreiben kann, von der ganzen Agentur.

Einen riesen Dank an die Grafiker, die mir Dinge auch 10 Mal erklärt haben und mir immer gute Tipps gaben, an die Berater, die nie die Geduld verloren haben, auch wenn ich Korrekturen fünf Mal verbessern musste und das Datum drei Mal falsch schrieb.

Danke an die ganze Agentur, dass ihr mir so spontan ein mega tolles Praktikum ermöglicht habt und mich so offen ins Team aufgenommen habt.

Das hätte ich mir am 14. September 2016 nie erhofft…

Liebe Grüsse,
Jill

Jill Wessels ist Grafikstudentin an der SfG Basel und hat ein sechsmonatiges Praktikum bei eyeloveyou absolviert.

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Oster-Ei-L’oeuf-you

So, liebe Farben Freunde. Der Osterhase schleicht bald durch die Gärten, falls er noch nicht ausgeschafft wurde. Wo kommt der eigentlich her? Ein Hase. Und was haben Eier mit der Kreuzigung zu tun. Ah, Rafael sagt mit gerade die Eier haben mit Reinheit zu tun. Ok, fine with me. Aber wieso der Hase? Hase Eier. Ich denke da immer an das Schnabeltier. Wiki sagt mir der Osterhase wird zum ersten Mal vom Medizinprofessor Georg Franck von Franckenau in der Abhandlung «De Ovid paschalibus – von Oster-Eyern» erwähnt. Das wird wohl stimmen bis jemand was anderes entdeckt, so ist das. «…dass der Osterhase die Eier verstecke, sei eine Fabel die man Simpeln und Kindern aufbindet», sagt der Herr mit den beiden Franks und ck im Namen. charmant.
Da steht auch, dass der Brauch noch älter sei. Der Hase als Fruchtbarkeitssymbol und Zeichen der Auferstehung. Dann war das wohl auch die Inspiration zum Playboy Logo. Hach sind wir Menschen doch kreativ. Fine by me again.

Also zur Kreativität.
Wir haben euch ein paar kreative Methoden zur Eier Verzierung parat gemacht.
Make creative your eggs. Paint ’em, don’t shave em. zb.
1. Farbkombis
Hier ein paar Vorschläge. Kreativ angelegt und mit Farbstiften verbildlicht.
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2. Kleben und Färben
Nehmt Klebepunkte und Malerklebeband. Beklebt eure Eier. Dipd sie in die Farbbecher (zum Beispiel zuerst rot dann blau). Dann entfernt ihr die Kleber. Et voilà: Fast batik Eier.
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3. Zeichnen
Edding in die Hand und los mit der Kreativität aufs Ei.
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4. Stencils
Wir haben euch 2-3 Stencils zum Ausschneiden gezeichnet.
print-cut-spray. = Street Art King Egg
Bildschirmfoto 2015-04-02 um 15.23.20
5. Bärte und Augen, Schnäuze Brillen. 
Kauft kleine Bärte, Augen, Schnäuze und Brillen.
Beklebt die Eier. Und hopp welcome the eggsters.
Foto 1-4Foto 2-4
6. Look-a-Likes.
Zeichne so gut, dass die Eier wie echt aussehen, oder zum Beispiel wie Früchte. Hier ein Bildbeweis. Ja das geht.
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7. Group hug.
Foto 3-3
Euer Stevie. So und jetzt happy Ostern
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Because the Internet

Ich komme immer wieder, im privaten und im offenen Rahmen, auf diesen grandiosen Erguss vom Internet zurück. Auf bizarre Art und Weise geben mir diese Videos Halt. Ich finde das lustig und einige Tausend Andere auch, sonst hätten diese Parodie Vids nicht x-fach mehr Views als die eigentlichen Originale.

Es geht um die korrekte Aussprache von komplizierten und weniger komplizierten Wörtern.

Der Macher dieser Tutorials hat meiner Meinung nach eine Statue oder einen Friedensnobelpreis verdient. Here goes, der Wahnsinn der uns alle verbindet.

zB Das italienische Getränk da.

A Classic. Egal wo das Wort ausgesprochen wird und egal von wem.

mit bisschen Bezug zu uns.

nochmals die Sache mit dem Bezug.

because the internet

mein Liebling

yours sincerely

Stevie

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Tag 1. Post 0.

Heute gibt es was zu feiern, wir werden 5!

Und diesen Tag nehmen wir zum Anlass, unseren eigenen Blog zu starten. Finally!

Ab heute berichten wir unter eyeblogyou regelmässig über Themen, die uns inspirieren.

Mit «wir» ist die gesamte eyeloveyou-Crew gemeint, alles Köpfe mit ganz eigenen Ideen und Standpunkten. Aber alle mit einer feinen Nase in den Bereichen Design, Web, Trends und Werbung. Und alle stolpern auch immer wieder über Lustiges. Ein spannender Mix!

Unterstützt werden wir dabei übrigens von 2 Profis, der Lea und dem Thom. Wir freuen uns wie Schnitzel darauf, die beiden mit an Board zu haben!

Wie eingangs erwähnt, feiern wir heute ein kleines Jubiläum. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und bald steigt die grosse Sause, zusammen mit unseren Kunden und Freunden. Hier zeigen wir euch die ersten Bilder vom Aufbau in der «geheimen» Location. Kommt gut, oder?

Stevie, im Namen vom ganzen eyeloveyou-Team.

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